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Luft / Wasser
Die im
Verhältnis zu dem absoluten Nullpunkt (-273 Kelvin) warme
Außenluft, durchströmt den Verdampfer. Bei diesem
Prozess wird
zeitgleich Energie an den Verdampfer abgegeben und der Außenluft
entzogen.
In dem
geschlossenen Kältekreis der Wärmepumpe strömt eine
Flüssigkeit, deren wichtigste Eigenschaft ein niedriger Siedepunkt
ist.
Diese Flüssigkeit wird Kältemittel genannt. Gelangt dieses
Kältemittel
in den Verdampfer, so ist es diese Energie, die das flüssige
Kältemittel auf Grund seines niedrigen Siedepunktes nun in einen
gasförmigen Zustand versetzt. Das Gas gelangt sodann in einen
Verdichter, wo es komprimiert wird. Dies führt dazu, dass die
Temperatur des Gases stark erhöht wird.
Im weiteren Verlauf
wird das heiße, gasförmige Kältemittel zum
Kondensator/Verflüssiger geleitet, wo die Energie des
Kältemittels
entgegengenommen und an das Heizungswasser übertragen wird.
Dadurch sinkt die Temperatur des gasförmingen Kältemittels
derart, dass
es erneut flüssig wird. In diesem Zustand fließt das
Kältemittel über
ein Filter und danach über ein Expansionsventil, wo Druck und
Temperatur des Kältemittels noch weiter gesenkt werden. Somit hat
das
Kältemittel seinen ersten Kreislauf beendet und gelangt erneut in
den
Verdampfer, um dort - in Folge von neuer Energiezufuhr - wieder
einen gasförmigen Zustand anzunehmen.
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